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Das digitale Führungswerkzeug, auf das viele Wehren schon lange warten.

Vom Alarm aus der Leitstelle bis zum kreisweiten Lagebild: Einsatzleiter.app bringt alle Informationen, die Führungskräfte im Einsatz brauchen, auf jedes Gerät. Auch dann, wenn das Netz wegbricht.

  • Läuft auf Smartphone, Tablet und PC ohne App-Store
  • Leitstellendaten, Warnungen und Pegel an einem Ort
  • Ohne Begrenzung der Benutzerzahl

Warum Einsatzleiter.app

Schluss mit Zettelwirtschaft, Funkrückfragen und fünf verschiedenen Webseiten

Im Einsatz zählt jede Minute. Trotzdem arbeiten viele Führungskräfte noch mit Faxausdrucken, handschriftlichen Lagekarten und einem Dutzend offener Browserfenster für Pegelstände, Unwetter- und Bevölkerungswarnungen. Informationen liegen verstreut, werden doppelt erfasst und erreichen die Einsatzzentrale oft erst über Funk.

Einsatzleiter.app wurde aus der Praxis für die Praxis entwickelt. Die Anwendung übernimmt die Alarmdaten direkt aus der Leitstelle, informiert alle Beteiligten per Push, zeigt Warnlagen und Pegelstände im Zusammenhang und gibt jeder Führungsebene genau die Ansicht, die sie braucht: vom Wehrführer am Einsatzort über die Einsatzzentrale bis zum Brand- und Katastrophenschutzinspekteur mit dem Blick auf den ganzen Kreis.

Alles läuft im Browser, auf jedem Gerät, ohne Installation über einen App-Store und ohne Lizenzgrenzen pro Benutzer. So kann die ganze Wehr mitarbeiten, nicht nur ein paar ausgewählte Köpfe.

Funktionen

Die wichtigsten Punkte im Überblick

1

Eine App für alle Endgeräte

Einsatzleiter.app ist eine PWA (Progressive Web App): eine Webanwendung, die sich direkt aus dem Browser auf den Startbildschirm legen lässt und sich danach wie eine normale App verhält, mit eigenem Symbol, Vollbild und Push-Benachrichtigungen.

Kein App-Store, keine Geräteverwaltung, keine Updates von Hand: iPhone, Android, Tablet, Windows und Mac nutzen immer automatisch die aktuelle Version.

2

Offline einsatzfähig

Funkloch im Tal oder überlastetes Mobilfunknetz? Laufende Einsätze, das Dashboard und Einsatzbilder bleiben auf dem Gerät verfügbar. Neue Fotos werden zwischengespeichert und automatisch übertragen, sobald wieder Verbindung besteht.

3

Push-Benachrichtigungen

Neue Einsätze und wichtige Meldungen erscheinen sofort als Benachrichtigung auf dem Smartphone, auch wenn die App geschlossen ist. Ein Tipp darauf öffnet direkt den passenden Einsatz.

4

Flusspegel

Die Pegelstände der relevanten Messstellen im Blick, mit Verlaufskurve und Trend. Steigende Wasserstände fallen auf, bevor der erste Keller vollläuft.

5

MoWaS-Bevölkerungswarnungen

Aktuelle Meldungen aus dem Modularen Warnsystem des Bundes direkt in der App. Die Führung sieht, was die Bevölkerung gerade über NINA und Warn-Apps erhält.

6

Wetterwarnungen

Amtliche Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes für das eigene Gebiet, übersichtlich auf der Karte dargestellt. Ideal für die Vorplanung bei Sturm, Starkregen und Gewitter.

7

Drohnen-Livestream per RTMP

Das Bild der Einsatzdrohne live in der App: Fernsteuerung per RTMP oder RTMPS verbinden und die Einsatzleitung, die Einsatzzentrale und weitere Führungskräfte sehen das Lagebild aus der Luft in Echtzeit, auf jedem Gerät.

8

Einsatzverwaltung

Jeder Einsatz mit Stichwort, Adresse, Karte, Einsatzmitteln, Meldungen, Abschnitten und Bildern an einer Stelle. Die Dokumentation entsteht während des Einsatzes und steht danach als PDF zur Verfügung.

9

Kreisweites Lagebild

Für Landkreise: Alle laufenden Einsätze der angeschlossenen Wehren fließen automatisch in ein gemeinsames Lagebild. Bei Flächenlagen wie Unwetter oder Hochwasser sieht der Kreis auf einen Blick, wo Kräfte gebunden sind.

10

Ansichten für jede Führungsebene

Eigene Oberflächen für Feuerwehr-Einsatzzentralen (FEZ), Brand- und Katastrophenschutzinspekteure (BKI), Wehrleiter und Wehrführer. Jede Rolle sieht, was sie braucht, und nur das, was sie sehen darf.

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Direktimport von Leitstellendaten

Alarmdaten kommen ohne Abtippen über verschiedene Schnittstellen der Leitstellen in die App. Für Rheinland-Pfalz ist die Anbindung über MAÜ bereits im Einsatz.

Auch Systeme mit API-Schnittstelle lassen sich anbinden, zum Beispiel DIVERA 24/7.

WDX3 in Vorbereitung

12

Mandantenfähig

Verbandsgemeinden, Städte und Kreise arbeiten auf einer Plattform, aber sauber getrennt. Jeder Mandant verwaltet eigene Benutzer, Einstellungen und Daten.

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Keine Begrenzung der Benutzer

Keine Lizenzen pro Kopf und kein Rechnen, wer einen Zugang bekommt. Alle Einsatzkräfte und Führungskräfte Ihrer Organisation können die App nutzen, ohne dass die Kosten steigen.

Einfacher Preis, volle Ausstattung

Alle Funktionen, unbegrenzte Benutzer und laufende Weiterentwicklung. Fragen Sie jetzt ein Angebot oder einen Testzugang für Ihre Organisation an.

Jetzt anfragen: service@einsatzleiter.app
79 € pro Monat

Häufige Fragen

Fragen und Antworten

Was kostet Einsatzleiter.app?

Einsatzleiter.app kostet 79 € pro Monat und Organisation, mit allen Funktionen und ohne Begrenzung der Benutzerzahl. Angebote und Testzugänge gibt es unter service@einsatzleiter.app.

Muss ich eine App aus dem App-Store installieren?

Nein. Einsatzleiter.app ist eine Progressive Web App (PWA). Sie läuft im Browser und lässt sich mit einem Tipp auf den Startbildschirm von iPhone, Android, Tablet oder PC legen.

Funktioniert Einsatzleiter.app ohne Internetverbindung?

Ja. Laufende Einsätze, das Dashboard und Einsatzbilder bleiben offline verfügbar. Neue Fotos werden zwischengespeichert und übertragen, sobald wieder Verbindung besteht.

Wie kommen die Alarmdaten der Leitstelle in die App?

Über Schnittstellen der Leitstellen. In Rheinland-Pfalz ist der Import über MAÜ im Einsatz, eine Anbindung an WDX3 ist in Vorbereitung. Auch Systeme mit API-Schnittstelle lassen sich anbinden, zum Beispiel DIVERA 24/7.